Blackjack um echtes Geld in Deutschland

Das spannende Spiel Blackjack ist nach Poker das populärste Kartenspiel. Es gibt wohl kein echtgeld Casino, weder online noch offline, das nicht wenigstens über eine Möglichkeit verfügt, Blackjack zu spielen. Was macht die Faszination dieses Spiels aus? Erfahrene Spieler sagen dazu, dass Blackjack zwar sehr schnell zu lernen, jedoch immens schwer zu spielen ist. Sicher, die Regeln des Spiels sind nicht allzu schwer.

Doch der Erfolg eines Spielers basiert nicht nur auf Glück; vielmehr kommt es auf die Geschicklichkeit des Spielers an und auf eine ausgefeilte Strategie. Ein erfahrener Spieler kann es sogar schaffen, dem Casino gegenüber im Vorteil zu sein, wenn er grundlegende Strategien des Spiels gut beherrscht und konzentriert bei der Sache ist.

Die Geschichte von Blackjack

Wie auch bei vielen anderen Glücksspielen ist auch die Geschichte des Blackjack-Spiels nicht hundertprozentig geklärt. Wenn man die frühen Spuren der Kartenspiele verfolgen möchte, dann muss man sich ins antike China begeben. Als in der neunten Dynastie die Tangs an der Macht waren, wurde in der Ära der Prinzessin Tongchang eine frühe Variante von Kartenspielen gespielt. Die Erfindung des Papiers ermöglichte das Bedrucken größerer Papiere, die man als Spielkarten verwendete. Diese Karten nannte man auch Geldkarten. Sie wurden mit Symbolen und Zahlen versehen, um ihren jeweiligen Rang festzulegen.

Im 14. Jahrhundert kamen die Karten im Gepäck des ägyptischen Mamluk Stamms nach Europa. Damals ähnelten die Karten dem bekannten Tarot-Deck, denn auf den 52 Karten waren Dauben, Münzen, Schwerter und Tassen abgebildet. Einige Dokumente belegen, dass man im Jahre 1367 in der Schweiz sogar das Kartespielen verboten hatte.

Besonders an den königlichen Höfen Europas frönte man gern dem Kartenspiel und es wurde schnell zum festen Bestandteil der Vergnüglichkeit hoher Herrschaften. Damit das Königtum repräsentiert wurde, veränderte man die Symbole auf den Spielkarten und auch bis heute sind der König, die Königin und der Prinz, besser bekannt als Bube, auf den Karten abgebildet.

Das Blackjack-Spiel stammt laut Historiker aus dem Frankreich des 17. Jahrhunderts, denn in den Glücksspielstätten gab es ein Spiel namens „Vingt et Un“, zu Deutsch „21“. Dieses Spiel war der heutigen Blackjack Variante bereits äußerst ähnlich. Es gab nur einen Unterschied, denn bei Vingt et Un ist es nur dem Dealer erlaubt zu doubeln. Aller Wahrscheinlichkeit nach wurde Blackjack aus den Spielen Chemin de Fer und French Ferme entwickelt.

Schließlich reiste das Spiel mit den französischen Emigranten in die neue Welt nach Louisiana und New Orleans. Von dort verbreitete es sich schnell in den ganzen Staaten. Übrigens stammt der Name „Blackjack“ aus Nevada, als man das Glücksspiel dort legalisierte. Dort organisierten die Spielhallen spezielle Promotionen. Wenn ein Spieler einen natürlichen Blackjack mit einem Pik Buben und einem Pik Ass in der Hand hatte, dann erhielt er einen höheren Gewinn.

Die Popularität von Blackjack in Deutschland

Dass Blackjack ein beliebtes Spiel ist, dürfte allgemein bekannt sein. Wie sieht es jedoch im deutschen Raum aus? Lange Zeit war das Glücksspiel etwas für eine kleinere Personengruppe, die sich ab und zu einen Besuch in einem Casino gönnte, denn ein Aufenthalt in einer der luxuriösen Spielhallten kostete Geld und es gab auch eine gewisse Scheu, sich unter die Reichen und Schönen zu begeben.

Trotzdem hat es Blackjack geschafft, seine Fangemeinde auch in Deutschland zu vergrößern. Als das Buch „Beat the Dealer“ von Thorps veröffentlicht wurde, war das der erste Anreiz für viele Menschen, sich mit diesem faszinierenden Spiel auseinanderzusetzen. In den 90er Jahren kam dann schließlich der Film „21“ auch in die deutschen Kinos, der das Interesse auf sich zog.

Aber erst als es möglich war, Blackjack im Internet zu spielen, erlebte das Spiel eine Renaissance, denn nunmehr hat jeder, der über einen Zugang zum Web verfügt, auch die Möglichkeit, sich den interessanten Casinospielen anzunähern. Mit den liberaleren gesetzlichen Regelungen, vor allem im Bundesland Schleswig Holstein, ist nun auch eine rechtliche Basis für legales Glücksspiel im Web geschaffen, das immer mehr Interessenten in die Casinos lockt.

Auch in den Medien wird immer häufiger für das Glücksspiel geworben. Zu erwähnen wären die Pokerrunden von Stefan Raab. Auch auf Facebook, der größten Online Community, kann man nun auch „50 Cent´s Blackjack“ spielen. Die Möglichkeit, sich mit dem kostenlosen Spiel risikolos mit den Regeln und Strategien von Blackjack vertraut zu machen, lockt viele potentielle Spieler auf die Casino-Plattformen, und wenn man der Meinung ist, dass man sich die nötigen Fertigkeiten angeeignet hat, versucht man sich gern an einem realen Spieltisch.

Blackjack Regeln

Das Ziel beim Blackjack ist sehr einfach. Man muss näher an den Wert 21 kommen als der Dealer und man darf diesen Wert auch nicht überschreiten, denn sonst ist man „busted“, also überkauft. Wenn man am Blackjack Tisch sitzt, dann spielt man nur gegen den Dealer. Daher ist es auch nicht so wichtig, was die anderen Spieler auf der Hand haben, es sei denn, man ist mit der Technik des Kartenzählens vertraut.

Als Erstes tätigt man seinen Einsatz. Anschließend erhält man zwei Karten. Dann hat man zwei Möglichkeiten zur Auswahl: entweder man zieht eine weitere Karte, tätigt also einen „Hit“, oder man hält die Karten, wenn man der Meinung ist, dass die stark genug sind, was im Blackjack-Jargon auch „Stand“ genannt wird. Jetzt spielt der Dealer sein Blatt. Allerdings hat er keine Möglichkeiten einer individuellen Entscheidung, sondern er muss sich an festgelegte Regeln halten. Im Normalfall zieht er Karten, bis er die 17 erreicht, dann muss er halten.

Es ist wichtig, die Kartenwerte gut zu kennen. Die Karten von Eins bis Zehn behalten ihren jeweiligen Wert, das Ass zählt, je nach Bedarf, Eins oder Elf. Alle Bildkarten haben den Wert Zehn. Die höchste Hand ist der „Blackjack“, also ein Ass und eine Bildkarte und schlägt auch drei Karten mit dem Wert 21.

Hard Hand und Soft Hands

Es ist praktisch, ein Ass auf der Hand zu haben, denn man hat kein so hohes Risiko zu „busten“. Bei einer weichen Hand, der sogenannten „Soft Hand“, hat das Ass einen Wert von Eins. Wenn man zum Beispiel ein Ass und eine Sieben hat, dann hat man eine Hand mit dem Wert von Acht oder 18. Während des Spielverlaufs kann man den Wert des Asses beliebig ändern.

Bei einer harten Hand aber kann man den Wert des Asses nicht ändern. Ein Beispiel dafür wäre eine Hand bestehend aus einer Acht, einer Sechs und einem Ass. Hier darf dieses Ass nur den Wert Eins haben, denn sonst wäre man busted. Man hat also einen Kartenwert von insgesamt 15.

Das Splitten

Wenn man zwei Karten mit dem gleichen Wert erhält, dann kann man die Hand auch splitten. Natürlich muss man einen zusätzlichen Einsatz tätigen, der genauso hoch sein muss wie der erste. Aber es ist nicht immer ratsam zu splitten.

Wenn man zwei Asse erhalten hat, dann gibt es keine Frage; natürlich sollte man unbedingt splitten, denn die Chance auf einen Blackjack ist recht gut. Was die anderen Karten betrifft, so ist die Entscheidung nicht ganz so leicht und auch unter Experten ist man geteilter Meinung. Hat man zwei Siebener, so ist es gut zu splitten, wenn der Dealer auch eine Sieben oder weniger auf der Hand hat. Das gilt auch dann, wenn man niedrigere Karten bekommen hat. Bei den Achten ist es etwas komplizierter, denn man hat den Wert 16 auf der Hand. Die Wahrscheinlichkeit auf einen besseren Kartenwert ist mit 62 % recht gut. Bei einem Stand verliert man mit einer Wahrscheinlichkeit von 77 %. Darum ist es gar nicht so dumm, wenn man sich hier fürs Splitten entscheidet.

Die Insurance

Ein weiterer Teil der Regeln von Blackjack ist die Möglichkeit der sogenannten „Insurance“, also Versicherung. Der Dealer bietet dem Spieler die Möglichkeit, wenn er ein Ass hat. Der Spieler wird dann darauf wetten, dass der Dealer einen Blackjack erspielen wird. Der Spieler muss noch einmal die Hälfte seines Einsatzes wetten.

Wenn der Dealer eine Karte mit dem Wert Zehn hat, dann erhält man eine Auszahlung in Höhe von 2:1. Wenn der Dealer keinen Blackjack hat, dann muss man noch seine Hand spielen, aber die Versicherungswette hat man verloren. Allerdings sei hier gesagt, dass die Insurance Wette sich für den Spieler nicht auszahlt, denn der Vorteil für das Casino ist recht hoch.

Die Gewinnchancen beim Blackjack optimieren

Wer ein guter Spieler sein will, muss erst die grundlegenden Fakten um die Casinos wissen. Sicher ist der Erfolg davon abhängig, wie man spielt, denn der Hausvorteil lässt sich recht leicht reduzieren. Dazu sind einige einfache Strategien notwendig sowie die Wahl des richtigen Blackjack-Tisches. Sehr wichtig ist es zu wissen, wie viele Decks verwendet werden und ob der Dealer bei einer Soft 17 weiter austeilt. Besser für den Spieler ist es, wenn der Dealer bei einer Soft 17 keine weitere Karte austeilt.

Der Standard in den meisten Häusern sind sechs Kartendecks. Aber es gibt auch Casinos, die ein oder zwei Decks verwenden. Hierbei gilt, dass bei weniger Decks auch der Hausvorteil geringer ist. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn man sich der Technik des Kartenzählens bedienen kann.

Das Kartenzählen ist eine Strategie, die sich bewährt hat. Allerdings beherrschen nicht viele Spieler diese Fertigkeit, denn es sind sehr gute mathematische Kenntnisse notwendig, die man in der Praxis am Spieltisch auch umsetzen muss. Am besten ist es, wenn man genau weiß, wann es gut ist zu teilen, wann man eine weitere Karte verlangen sollte und wann es Zeit für einen Stand ist. Wenn man auf gut Glück spielt, dann hat das Casino einen Hausvorteil von 5 %. Spielt man mit einer guten Taktik, dann ist es möglich, den Vorteil für das Casino auf 1 % zu reduzieren. Wer gut spielt, kann es beim Blackjack schaffen, recht passable Gewinne einzuspielen.

Das Kartenzählen beim Blackjack

Die Strategie des Kartenzählens ist etwas, was für den fortgeschrittenen Spieler gedacht ist, denn man sollte schon die Basisstrategien perfekt beherrschen. Die grundlegende Idee beim Card Counting ist die Tatsache, dass ein Deck voller hoher Karten für den Spieler vorteilhaft ist, denn sie Wahrscheinlichkeit, dass der Dealer überzieht, ist recht hoch. Wenn man die Taktik des Kartenzählens gut beherrscht, ist es möglich, die Strategie der jeweiligen Situation anzupassen.

Doch wie funktioniert das genau mit dem Zählen? Glücklicherweise muss man nicht jede einzelne Karte zählen, denn das würde ein geniales Gedächtnis voraussetzen. Bei den Strategien des Kartenzählens erhalten die Karten bestimmte Punktewerte. Am besten ist es, wenn man sich für ein einfaches System entscheidet, denn so macht man weniger Fehler, die teuer werden können.

Am populärsten ist der sogenannte „Running Count“. Dabei erhalten die Karten 2 bis 6 den Wert +1, die 7 bis 9 den Wert 0 und alle anderen den Wert -1. Nach diesem Prinzip zählt man alle ausgeteilten Karten. Wenn am Ende ein positiver Wert herauskommt, dann bedeutet das, dass viele kleine Karten abgeworfen wurden. Für den Spieler ist das natürlich sehr gut, denn das bedeutet, dass sich noch viele große Karten im Deck befinden und man vielleicht erhöhen sollte.

Die Strategie des Kartenzählens wird optimiert mit dem sogenannten „True Count“, der den „Running Count“ ergänzt. Dafür sollte man abschätzen können, wie viele Decks noch im Schlitten verblieben sind. Dabei muss einfach der Running Count durch die Anzahl der Decks geteilt werden. Zum Beispiel wäre der True Count bei einer 5 mit zwei Decks im Schlitten 2,5. Dabei ist der schwierigste Teil die Abschätzung, wie viele Decks sich noch im Spiel befinden.

Eine Reihe Kartenzähler sind bereits in die Geschichte des Blackjack eingegangen. Die wohl berühmteste Gruppe, die das Kartenzählen bis zur Perfektion optimierte, war das MIT Team, die die Casinos um mehr als vier Millionen Dollar erleichterte.

Das MIT Team

Das MIT Team war eine Gruppe Studenten des Massachusetts Institute of Technology in den 90erJahren mit einem mathematischen Interesse an dem Spiel, die sich zu einem Club zusammenschlossen. Dabei wurde die Idee geboren, aus diesen Kenntnissen Profit zu schlagen und man rekrutierte weitere Interessenten, die allerdings eine harte Schulung durchlaufen mussten.

Das Spielen im Team hatte den Vorteil, dass die Spieler von den Casinos nicht allzu leicht zu erkennen waren, denn die Mitglieder entsprachen nicht dem Profil eines Kartenzählers, das von den Casinos erstellt wurde. So suchte man nach Weißen mittleren Alters. Jedoch waren die MIT Mitglieder Asiaten, Farbige und Frauen. Man bediente sich Verkleidungen und gefälschter Ausweise und spielte die Rolle des Sprösslings reicher Industrieller. An den Tischen war man im Team tätig. So hatte ein Mitglied die Aufgabe, die Karten zu zählen, bis das Deck „heiß“ war, also zum Vorteil des Spielers, woraufhin nach einem vereinbarten Zeichen ein weiteres Mitglied am Tisch Platz nahm und spielte.

Dieser Ansatz der Teamarbeit war natürlich genial und die Casinos hatten Probleme, die MIT Mitglieder zu bestimmen. Manchmal passierte es, dass einige Spieler aus dem Team identifiziert und gesperrt wurden, die allerdings wieder durch neu ausgebildete MIT Studenten ersetzt wurden.

Das Ende des MIT Teams wurde eingeläutet, als die Casinos Privatermittler anheuerten, die eine Verbindung zum MIT feststellten. Das Team zog sich aus den Casinos zurück und die Mitglieder konnten mit dem erspielten Geld ein neues Leben beginnen. Wer die Geschichte des MIT Teams auf spannende Art erfahren möchte, der sollte sich den Film „21“ anschauen.

Blackjack – berühmte Personen und Bücher

Der erste Autor, der einen Artikel über Blackjack veröffentlichte, war Roger Baldwin, der mit „The Optimum Strategy in Blackjack“ die Geschichte des Spiels für immer prägte. Zum ersten Mal wurden mathematische Strategien erwähnt, die der Analyse des Spiels dienten. In seinem Artikel erwähnte Baldwin Statistiken und Wahrscheinlichkeitstheorien, die dazu dienen sollten, den Hausvorteil zu senken. Etwa 10 Seiten umfasste die Abhandlung, der hauptsächlich aus mathematischen Formeln bestand.

Der „Einstein des Blackjack“ war Professor Edward O. Thorps, der mit seinem Werk „Beat the Dealer“ aus dem Jahre 1962 Furore machte. Basierend auf den Theorien Baldwins fügte Thorp die berüchtigte Technik des Kartenzählens hinzu. Schnell wurde das Werk zum Bestseller und eine Menge Spieler versuchten in den Casinos ihr Glück und waren so erfolgreich, dass die Casinos ihre Regeln änderten. Die Zahl der Kartendecks wurde erhöht und die automatischen Mischmaschinen wurden eingeführt.

Ein bekannter Name in der Blackjack-Welt ist Ken Uston, der elektronische Geräte zum Kartenzählen einführte, die sich Ustons Team in den Schuh steckte. Der Erfolg war sensationell, denn das Team konnte in kurzer Zeit 100.000 $ gewinnen. Allerdings wurden sie entdeckt und dem FBI übergeben. Später schrieb Uston ein Buch mit dem Titel „The Big Player“, worin viele Einzelheiten über Blackjack beschrieben werden.

Blackjack mit dem Live-Dealer

Die großen und spannenden Erfolgsgeschichten der besten Spieler aller Zeiten motivieren eine Reihe passionierter Spieler dazu, ihr Geschick und Können am Spieltisch unter Beweis zu stellen. Dafür hat der Spieler eine ganze Reihe von attraktiven Möglichkeiten zur Verfügung, vor allem seit Blackjack auch im Web zu spielen ist. So hat auch der Anfänger die Möglichkeit, sich dem Spiel risikolos anzunähern und die Regeln zu lernen.

Allerdings ist das Spiel mit einer Software nicht jedermanns Sache, denn manche Spieler brauchen eben das Flair, das ein Casino verströmt. Das ist nun mit dem Spielen in den Live Casinos möglich, das in vielen virtuellen Spielhallen bereits im Portfolio zu finden ist. Der Spieler tritt via Webcam gegen echte Dealer an, womit das reale Spiel am Spieltisch perfekt simuliert wird. Wie auch in einer realen Spielhalle tätigt man auch hier seinen Einsatz und erhält die ersten beiden Karten. Um die Transparenz des Spiels zu garantieren, sind die Karten größer, damit sie auf den PC Monitoren auch gut zu erkennen sind und die Webcam verfolgt alle Bewegungen des Dealers. Man kann via Chat sogar mit dem Dealer und den anderen Spielern kommunizieren.

Mit dem Live Dealer erhält der Spieler echte Casino-Erfahrung. Übrigens sind die Dealer meist schöne Frauen, aber auch stattliche junge Männer und somit wird auch fürs Auge viel geboten. Bei den Dealern handelt es sich um Angestellte, die bereits über Erfahrungen in landbasierten Casinos verfügen.

Blackjack im Online Casino

Seit Blackjack auch im Web gespielt werden kann, hat sich der Kreis der Fangemeinde erhöht. Immer mehr Freunde des Glücksspiels entdecken in Blackjack eine neue Passion. Dafür werden eine ganze Reihe toller Möglichkeiten geboten. Es gibt kaum einen Anbieter für virtuelles Glücksspiel, der nicht Blackjack im Programm hat.

Das Angebot ist äußerst vielseitig, denn es werde mehrere Versionen geboten. Der Anfänger kann sich an kostenlosen Lernprogrammen versuchen, um die wichtigsten Blackjack-Regeln zu lernen. Diese Programme und Tutorials werden von renommierten Online Casinos geboten, damit der Spieler für sein Spiel gut gerüstet ist, denn wer seriös arbeitet, der will natürlich, dass auch der Anfänger die Möglichkeit erhält, sich den Spielen zu nähern und Spaß am Spiel zu haben.

Wer gut spielt, der kann durchaus einen respektablen Gewinn herausschlagen, wenn man die Regeln und wichtigsten Strategien gut beherrscht, die man sich im Fun Modus in den Online Casinos wunderbar aneignen kann.

Bankroll Management am Spieltisch

Das wichtigste beim Blackjack und natürlich auch bei allen anderen Casinospielen ist das richtige Management des Budgets, das man zum Spielen zur Verfügung hat. Sicher bietet Blackjack dem guten und umsichtigen Spieler einen hohen Vorteil. Trotzdem muss man damit rechnen zu verlieren. Umso wichtiger ist die optimale Einteilung des Guthabens.

Optimal ist es, wenn man das 50-fache des Einsatzes zur Verfügung hat. Das bedeutet bei einem Einsatz von 1 € pro Runde ein Guthaben von 50 €. So hat man auch bei einer Pechsträhne immer genügend Geld zur Verfügung.

Wichtig ist es, immer die Nerven zu behalten und sich zu keiner emotionalen Handlung verleiten zu lassen, denn das bedeutet, dass man unkonzentriert und zu risikofreudig spielt. Wer ein guter Spieler sein will, der behält auch dann die Nerven, wenn er gerade Verluste hinnehmen muss.

Besonders wichtig ist es, dass man nur mit jenem Geld spielt, das man entbehren kann. Niemals sollte man Hand an jenes Budget legen, das eigentlich für das Bezahlen von Rechnungen gedacht ist. Wenn man sein Geld verspielt hat, dann sollte man auch nicht versuchen, es zurückzugewinnen, indem man Guthaben einsetzt, das man gar nicht für das Spielen eingeplant hat. Auch sollte man niemals spielen, wenn man Alkohol getrunken hat oder emotional aufgewühlt ist, denn für ein erfolgreiches Spiel braucht man vor allem einen kühlen Kopf.

Blackjack ist ein faszinierendes Spiel, das sich zu einer wahren Passion entwickeln kann, wenn man es gut zu spielen weiß. Heute sind die Möglichkeiten zum Spielen am Blackjack-Tisch so vielfältig, dass sicher für jeden Freund des Glücksspiels das Passende dabei ist, sei es online oder in den landbasierten Spielhallen.